Was ist eine Depression?

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作者 Lavina 发布时间23-10-29 17:55 点击2,340次 评论0件

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Im Gegensatz zur exogenen Depression, ist die endogene Depression also nicht auf ein bestimmtes Ereignis zurückzuführen. Medikamente helfen bei einer exogenen Depression nur bedingt, da sie nicht auf körperliche Ursachen beziehungsweise Stoffwechselstörungen zurückzuführen ist. Der Serotoninspiegel verändert sich bei einer exogenen Depression. So steigt beispielweise über die Jahre die Anzahl der Menschen, die sich wegen einer Depression stationär behandeln lassen. So verursachten Hitzewellen mehr Suizide und Todesfälle unter psychisch erkrankten Menschen, mehr psychiatrische Notfallkontakte und Kranken­hauseinweisungen sowie mehr Angsterkrankun­gen, affektive und organische Störungen. Wenden Sie sich an einen Arzt, wenn Sie den Verdacht haben, dass Sie oder eine nahestehende Person unter Depressionen leiden. Eine symptomatische Depression liegt dagegen vor, wenn die Hirnfunktion durch Erkrankungen wie Infektionen oder anderen Erkrankungen indirekt beeinflusst wird und sich auf die seelische Verfassung auswirkt. Belastungen gibt es in allen Bereichen der Arbeitswelt, doch gibt es bestimmte Berufsgruppen, in denen psychische Erkrankungen besonders häufig vorkommen. Unter allen psychischen Erkrankungen hat die Magersucht die höchste Sterblichkeit.

Bei einem Punktwert (Rohwert) unter 13 sollten Sie mit einem Arzt sprechen. DiGAs können vom behandelnden Arzt oder Psychotherapeuten auf Rezept verordnet werden. SSRIs werden seit ca. Wie können psychische Erkrankungen behandelt werden? Es sind Dinge, https://medikamente-de.org/behandlung-von-bakteriellen-infektionen.html die getan werden können und müssen, um die Folgen des Klimawan­dels für die psychische Gesundheit und insbesondere für Menschen mit psychischen Erkrankungen abzumil­dern", betonte Mazda Adli, Chefarzt der Fliedner Klinik Berlin und Leiter des Forschungsbereichs „Affektive Erkrankungen" der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Charité. „Wir müssen schon jetzt überlegen, wie wir die psychiatrische Versorgung nach Naturkatastrophen aufrecht­erhalten und wie wir auch neu auftretende Syndrome wie Eco-Distress, Klimaangst und Solastalgie behan­deln können", sagte Andreas Meyer Lindenberg, Direktor des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit in Mannheim. „Wir haben mit der ‚Berliner Erklärung zu Klimawandel und psychischer Gesundheit‘ drängende Forderungen an die Politik formuliert. Das erleichtert nicht nur für Sie selbst den Umgang mit der Erkrankung, weil Sie wissen, was Sie haben. Verspüren Sie jedoch eine dauerhafte Überforderung oder haben Sie bereits ernste Symptome einer psy­chischen Erkrankung, sollten Sie professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Nach dem Hurrikan Katrina beispielsweise, einer der verheerendsten Naturkatastrophen in den USA im Jahr 2005, zeigten Studien, dass 30 Tage nach dem Sturm jeder zweite Betroffene in New Orle­ans an einer affektiven Störung litt und jeder Dritte Symptome einer PTBS aufwies.

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Unter den affektiven Störungen fasst die WHO verschiedene Typen zusammen, bei denen sich die Stimmung entweder hin zu einer Depression oder auch zur Manie entwickelt: manische Episoden, bipolare affektive Störung, depressive Episode, rezidivierende depressive Störung, anhaltende affektive und andere Störungen sowie die nicht näher bezeichnete affektive Störung werden unterschieden. Die meisten Depressionserkrankungen treten als sogenannte rezidivierende depressive Störung auf. Sie fühlen sich subjektiv unterschiedlich stark beansprucht: Beispielsweise empfinden manche Beschäftigte den Zeitdruck als unangenehm, andere fühlen sich dadurch angespornt. Manche Menschen können aber auch auf vermeintlich undramatische Ereignisse, die für andere keine gravierenden Einschnitte darstellen, mit einer Depression reagieren. Wir alle wissen es ja schon: Selbsthilfe in Gruppen ist hilfreich und sowohl persönlich als auch gesellschaftlich von großem Nutzen - aber diese Dringlichkeit, die im Moment zutage tritt, ist (mal wieder) beeindruckend. „Zudem müssen wir natürlich die Psychiatrie selbst klimaneutral machen - und zwar sowohl im Bereich der klinischen Versorgung, der Forschung als auch der Aus-und Weiterbildung der Kolleginnen und Kollegen", erklärte Meyer-Lindenberg. ↑ a b Uwe Henrik Peters: Wörterbuch der Psychiatrie und medizinischen Psychologie. Die Psychiatrie sehe es als ihre Aufgabe, über diese Zusammenhänge aufzuklären und Menschen in dieser Krise so weit wie möglich psychisch zu stabilisieren. Anders als im alltäglichen Sprachgebrauch ist der Begriff „Belastung" wertfrei.

Der Begriff der somatogenen Depression bezeichnete eine Depression, die organisch, also körperlich oder hormonell bedingt ist. Haben Sie selbst oder ein Angehöriger eine Depression, finden Sie sich so in diesen Klassifikationen wieder. Wenn Sie jemanden kennen, der an Depressionen leidet, haben Sie sicher auffallende Veränderungen bemerkt. Zum einen spricht man von einer organischen Depression, wenn sie in Folge von Problemen des Hirns (beispielsweise Schädigungen, Verletzungen, Tumoren) auftritt. Um eine depressive Episode handelt es sich grundsätzlich, wenn die depressive Episode nur einmal auftritt beziehungsweise, wenn die Symptome zum ersten Mal auftreten. Typische Symptome einer Winterdepression sind ein gesteigertes Schlafbedürfnis, morgendliche Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Energielosigkeit, Unausgeglichenheit und gedrückte Stimmung. Diese Symptome sind unter der Rubrik Symptome der Depression oder im Hauptartikel Depressionzu finden. Letzteres ist unter anderem für die Regulation von Schmerzempfinden oder Schlaf und Stimmung verantwortlich. Die Stimmung kann damit zwischen depressiven Phasen und euphorischer Stimmung wechseln. Der gestörte Austausch zwischen Nervenzellen kann zu Antriebslosigkeit, Appetitmangel und Schlaflosigkeit führen. Zu den direkten Auswirkungen des Klimawandels auf die psychische Gesundheit addieren sich dem Psychiater zufolge die indirekten Folgen: Ökono­mi­sche Krisen, Nahrungsmittelunsicherheit, gewaltvolle Konflikte und die Vertreibung von Menschen. Die Erkrankungen verlaufen oft schwer und zumeist chronisch mit Auswirkungen auf die psychosoziale und körperliche Entwicklung.

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